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illustration controller PSI

Technical Specifications

Front Panel

Back Panel


Ununterbrochener Schutz
Der « ControllerTM» vermindert nur dann das Signal, wenn eine zu hoche Modulation das Annehmbare überschreitet.

Einfacher Gebrauch
Kalibrieren ist nicht nötig, denn der frontal angebrachte Einschub wird je nach erwünschtem Tonsäulenmodell bei dessen Herstellung auf genaues Mass gebracht.

Polyvalenz
Für den Gebrauch mit breitem Frequenzband sind die Kanäle « Left » und « Right » auf dem Einschub vermerkt. Für eine Doppel-Verstärkung, werden die Kanale « Low » und « High » auf dem Einschub angegeben.

Frontale Anschlüsse
Der « ControllerTM» und der im Flight-case eingebaute Verstärker benötigen keinen hinteren Zugang. Die « Link » Ausgänge ermöglichen mehrere parallele Verstärkungen.

Kabelkontrolle
Das Kontrollsignal kehrt vom « ControllerTM» durch dasselbe Kabel wie das Lautsprechersignal zurück ; im Falle eines Unterbruchs oder eines schlechten Anschlusses leuchtet die Limit-Kontrollampe ständig.

Breiter Netzspannungsbereich
Der « ControllerTM» funktioniert perfekt bei einer Netzspannung von 160V bis 260V. Wenn die Nutzspannung zu schwach ist, leuchtet das « Voltage »-Kontrollicht nicht auf, was bedeutet, dass die vom Lautsprecher ausgehende Leistung nicht unter Kontrolle steht.

Sicherheitsvorrichtung
Um alle möglichen Brummschleifen zu verhindern, steht der Kontrollsignal-Eingang in keiner elektrischen Beziehung zum Verstärker.


Warum soll die erzeugte Leistung Kontrolliert werden ?

Die Musik enthält sehr hohe Modulationsgipfel, von ungefähr + 10dB im Verhältnis zum Durchschnittssignal.
Diese Modulationsgipfel stellen das Zehnfache der notwendingen Durchschnittsleistung dar. Da ein Lautsprecher diese Leistungsgipfel annehmen kann, ist es interessant, über einen reichlich dimensionierten Verstärker zu verfügen.

Darum besteht die Aufgabe des « ControllersTM » darin, dass die Dauer des Gipfels nicht diejenige, die der Treiber annehmen kann, überschreitet.

Das Konzept des « ControllersTM » setzt sich aus Detektoren zusammen, die sich in den Tonsäulen befinden, welche eine Spannung erzeugen, die im Verhältnis der zu jedem Treiber gelieferten Leistung steht.

Das Kontrollsignal treibt eine Kompressionsschaltung an, die sich im «ControllerTM» befindet, welche das Signal nur dann vermindert, wenn die Dauer der zu hohen Modulation die von jedem Treiber annehmbare Leistung überschreitet.

Warum soll der Frequenzgang korrigiert werden ?

Ein Lautsprecher reagiert immer wie ein Filter, der nur einen Teil des Spektrums, der ihm geliefert wird, korrekt durchlässt ; z.Bsp. : 50 Hz bis 500 Hz für einen Bass-Lautsprecher, oder 50 Hz bis 15'000 Hz für einen Breitband-Lautsprecher.

An den Grenzen des Frequenzganges wird das Signal gewöhnlich abgeschwächt, kaum verformt. Ein zweckentsprechender Ausgleich kann demzufolge das vom Lautsprecher geliferte Spektrum erheblich erweitern. Über diese Grenzen des Frequenzganges hinaus, wirkt sich das Signal jedoch immer als schädlich für das gute Funktionieren des Lautsprechers aus. Die niedrigen Frequenzen bewirken tatsächlich übertrieben starke Ausschläge, die eine Verzerrung durch Kreuzmo-dulation im wahrnehmbaren Bereicht mit sich ziehen, und andererseits wird die ausserhalb des Spektrums gelieferte Leistung nicht übertragen sie ist an der Erhitzung mitschuldig und vermindert somit den nützlichen Schalldruck.

Eine einsteckbare von vorne bedienbare Schaltung des « ControllersTM » hat Filter, derer Frequenzen und Qualitätsfaktoren für jeden einzelnen Tonsäulentypus angepasst sind. Das Tonsäulenmodell, sowie der Frenquenzgang sind auf der Vorderseite des Einschubs vermerkt

Die Qualität der Wiedergabe wird demzufolge durch adäquates Filtern erheblich verbessert.


Fabrikation und Vertrieb für die Schweiz :RELEC SA


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